LASH
Seit dem Ende der 90-iger Jahre hat die laparoskopisch assistierte suprazervikale Hysterektomie (LASH) weltweit eine rasante Verbreitung gefunden.
Die allgemein akzeptierten Indikationen sind:
- Erkrankungsherd im Korpus uteri
- kein Hinweis auf Malignität
- Intakte Parametrien
Die Entwicklung dieser Operationstechnik in der Klinik für MIC Berlin zeigt die Darstellung auf der rechten Seite.
- Erkrankungsherd im Korpus uteri
- kein Hinweis auf Malignität
- Intakte Parametrien
Die Entwicklung dieser Operationstechnik in der Klinik für MIC Berlin zeigt die Darstellung auf der rechten Seite.
LASH – Operationen an der Klinik für MIC, Berlin (1998– 2007) - Gesamtzahlt: 4762
Einer Komplikationsauswertung verschiedener Hysterektomiearten bei gutartigen Erkrankungen aus den Jahren 1981 – 1991 in der Frauenklinik Berlin-Neukölln stellten wir eine gleiche Auswertung der LASH-Operationen der Jahre 1998 – 2004 in der Klinik für MIC Berlin gegenüber.
Hysterektomien 1981-1991; LASH 1998-2004| 1. Abd. HE | 1824 |
| 2. Vag. HE + Plastik. | 1108 |
| 3. Vag. HE | 2682 |
| 4. LASH | 2447 |
| TOTAL | 8061 |
| Gesamtkomplikationen | |
| 1. Abd. HE | 22 % |
| 2. Vag. HE + Plastik. | 18 % |
| 3. Vag. HE | 15 % |
| 4. LASH | 8,5 (1,4) % |
Video zur LASH
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Daraus ergibt sich, dass bei gutartigen Erkrankungen der Gebärmutter neben der geringen Belastung für die Patientin die LASH die Operationstechnik mit den geringsten Komplikationen darstellt.